Unterkunft am Gardasee

Sonntag, 21. Februar 2010 um 22:05
Eingetragen in der Kategorie Reisen, Urlaub

Das Piccolo Hotel in Malcesine ist die perfekte Unterkunft Gardasee. Dieses moderne und charmante Hotel liegt fernab von Rummel und Lärm, eingebettet in der romantischen Landschaft des Gardasees und zu Füßen des Monte Baldo, auch liebevoll “der Garten Europas” genannt aufgrund seiner vielseitigen Vegetation. Piccolo Hotel entzückt die Gäste durch ein gemütliches Ambiente und seine Lage direkt am See wo im Sommer Liegestühle und Sonnenschirme zur Verfügung stehen. Das Hotel bietet Halbpension oder auch Bed & Breakfast.z

Komfortable Standard-, Komfort- oder Superior-Zimmer sowie Suiten, Swimmingpool, Privatparkplatz, Einstellplatz für Surfbretter und kleine Boote direkt am See gehören zu den Dienstleistungen von Hotel Piccolo in Malecesine. Es ist der perfekte Startpunkt um diese magische Naturlandschaft um den Gardasee zu entdecken. Segel- und Surffreunde finden hier optimale Voraussetzungen um die Segel in den Wind zu setzen. Wer aber in die Höhe steigen möchte, kann sich mit der modernen und spektakulären Seilbahn auf den Monte Baldo befördern lassen wo zahlreiche Wanderwege und Trekkingpfade zur Verfügung stehen.

Waffeleisen, Waffeln und ihre Zubereitung

Donnerstag, 18. Februar 2010 um 20:19
Eingetragen in der Kategorie Allgemein

Die perfekte Waffel ist goldgelb, knusprig, herrlich duftend und bietet eine großartige Abwechslung zu Brötchen, Toast und Brot am Frühstücks- oder Mittagstisch. Aber nicht nur dort findet man sie, nein: Die Anzahl der Waffelrezepte ist schier unbegrenzt vielfälltig und bietet somit für jede Gelegenheit und für jeden Geschmack etwas Eigenes: Ob zum Kaffee, für die Mittagspause, mit Kräutern und Frischkäse im Teig zum Abendessen – es gibt unzählige Varianten. Doch keine ist wohl so schnell und einfach zubereitet, wie die Klassische: Zucker, Mehl, Backpulver, Salz, Vanillezucker, Butter, Milch und Eier, mehr braucht es dafür nicht. Die ersten fünf Zutaten werden verrührt und dann zu den geschlagenen Eiern mit der Butter und der Milch gegeben. Wer möchte, kann dieses Waffelrezept nach Belieben verändern. So können beispielsweise Mandeln oder Schokostückchen unter den Teig gerührt werden. Um ein pikantes Ergebnis zu erhalten, können zu Zucker, Salz, Eier, Backpulver und Mehl beispielsweise Creme Fraiche und diverse Kräuter und Gewürze hinzugegeben werden. Dem eigenen Geschmack sind keine Grenzen gesetzt.
Doch um die perfekte Waffel zu backen, braucht es nicht nur ein leckeres Rezept, sondern auch ein geeignetes Waffeleisen, welches der rohen Teigmasse die typische Waffelform und Farbe verleiht. Das Grundprinzip eines solchen Waffeleisens verrät schon der Name: Es handelt sich um zwei Eisenplatten, die im Ofen oder mittels glühender Kohlen aufgeheizt werden und zwischen die dann der Teig gegeben wird. Moderne Geräte funktionieren elektrisch, weswegen sie korrekterweise unter dem Namen „Waffelautomat“ vertrieben werden. Der Preis solcher „Automaten“ liegt etwa zwischen zwanzig und hundert Euro, wobei sich keiner explizit vom anderen unterscheidet, da sie alle nach dem gleichen Prinzip funktionieren. Aus diesem Grund reicht für den gewöhnlich häuslichen Gebrauch auch ein Gerät der mittleren Preisklasse. Sinnvoll ist eine Antihaftbeschichtung, damit die Waffeln beim Herausnehmen nicht am Eisen kleben bleiben und zerreißen. Bei besonders billigen Geräten kann sich diese nach mehrmaligem Gebrauch lösen, oder aber sie erzielen, wegen einer zu geringen Leistung, nicht das erwünschte Bräunungsergebnis.
Der Küchengerätehersteller Cloer bietet beispielsweise eine Vielzahl an unterschiedlichen Waffeleisen an: Von kleinen handlichen, über Doppeleisen, bis hin zu Brüsseler Waffelautomaten, die den Teig in eine eckige Form pressen.
Ein anderer namhafter Hersteller, der bereits auf eine lange Firmenhistorie zurückblickt, ist Rowenta. Das besondere hierbei: Viele Automaten dieser Marke bieten austauschbare Eisen, sodass mit einem Gerät nicht nur Waffeln, sondern auch Hörnchen und Sandwiches gebacken werden können.
Die Eisen beider Hersteller bieten sehr gute Ergebnisse, sodass dem uneingeschränkten Waffelgenuss nichts mehr im Wege steht.

Geheime Marketing Strategie – Nr. 65: die “widerspiegeln” Strategie

Samstag, 6. Februar 2010 um 14:06
Eingetragen in der Kategorie Geheime Marketing Strategien

Die “Probieren Sie es aus, es ist (ein berühmtes Produkt), naja, beinahe…” Strategie zeigt Ihren Interessenten, dass Ihr Produkt ähnlich wie ein anderes erfolgreiches Produkt ist. Sie müssen sich nur vergewissern, dass Ihre Zielgruppe dieses Produkt kennt und es auch wirklich mag.

Hörfunk-PR, Radio-PR

Mittwoch, 3. Februar 2010 um 16:50
Eingetragen in der Kategorie Allgemeine Marketing Tipps, Marketing

Man mag es kaum glauben, der Hörfunk ist nach wie vor eines der meistgenutzten Medien in Deutschland. Denn 79,4 % der Bevölkerung hören täglich Radio. 4 von 5 Deutschen schalten also Tag für Tag ihr Radio ein. Am längsten bleiben die begehrten Berufstätigen dran (279 Minuten täglich; Radio gesamt: 250 Minuten). Mit 83,1% von ihnen bleibt Radio unverzichtbarer Begleiter der Deutschen durch den Berufsalltag und bestätigt mit einer Verweildauer von mehr als 4,5 Stunden täglich seinen Spitzenplatz.

Grund genug also, einmal darüber nachzudenken wie man eigene Botschaften wirkungsvoll, reichweitenstark und zielgruppenorientiert im Hörfunk platziert.

Ein möglicher Weg:  Radio PR.

Planen Sie eine z.B. größere Veranstaltung, für die Sie sich Aufmerksamkeit und viele Besucher erhoffen? Hat Ihr Unternehmen Ausbildungsplätze zu vergeben? Dann können Sie bei Hörfunksendern anfragen ob man Ihren Veranstaltungshinweis, Ihr Stellenangebot innerhalb eines passeden Sendeformats bekannt machen kann. Sprechen Sie Ihren Lokalsender einfach einmal an.

Auch die privaten Hörfunksender sollten Sie z.B. im Hinblick auf Gewinnspielkooperationen oder das Sponsoring einzelner Sendungen ansprechen. Rufen Sie einfach mal bei den für Sie interessanten Radiostationen an und lassen Sie sich mit dem Verantwortlichen für Sponsoring, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit verbinden.

Ihre Produkt- oder Verbraucherinformationen können Sie natürlich auch von Profis für Radio- und Hörfunk-PR vertonen lassen. Es gibt zahlreiche Agenturen, die sich auf Hörfunk-PR spezialisiert haben, z.B. Vital Plus Media in Bonn.

Solche Hörfunk-PR-Anbieter beraten Sie vor allem dahingehend, ob Ihr Thema für das Medium Radio geeignet ist, geben Ihnen nachhaltige Informationen über Abläufe und Möglichkeiten einer anspruchsvollen Studioproduktion, vermitteln Ihnen Hinweise zu Platzierung und Format Ihrer PR-Botschaft in Sendern und auf Sendeplätzen. Die Kosten für ein solches Hörfunk-PR-Paket (Produktion, Ankündigung und Verbreitung) belaufen sich in der Regel auf ca. 4.000 – 6.000 Euro.

Diese Dienstleister rund um Hörfunk- und Radio-PR verbreiten Ihren Beitrag über den Original Hörfunk Service (ORS) der dpa-Tochter News Aktuell an die privaten Rundfunksender. Selbstverständlich werden auch die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten über einen Audio-Beitrag informiert, in aller Regel greifen sie aber nicht auf fremdproduziertes Material zurück.

Wem die Kosten für die Produktion durch eine Hörfunk-PR Agentur zu hoch sind, der kann auch auf die direkte Pruduktion durch ORS zurückgreifen. Der Service geht jedoch nicht ganz so weit wie bei den Hörfunk-PR Dienstleistern. Denn diese bieten im Gegensatz zum Original Hörfunk Service (ORS) auch eine Erfolgskontrolle (Mitschnitte der veröffentlichten Hörfunk Beiträge) an.

Radio PR für Unternehmen und Institutionen aller Größenordnungen interessant, die Ihren Dienstleistungen und Produkten mit einem besonderen – möglicherweise erklärungsbedürftigen – Verbrauchernutzen schnell einen höheren Bekanntheitsgrad und damit Neukunden verschaffen wollen.

Definitionsfindung Datenrettung und Datenwiederherstellung

Mittwoch, 3. Februar 2010 um 11:20

Immer dann, wenn Festplatte, Speicherkarte oder das Raid den Dienst versagen und eine Rettung der Daten erforderlich wird, fällt in diesem Zusammenhang das Stichwort “Datenrettung”.

Diese Begriffsbestimmung ist jedoch nicht ganz korrekt.

Bei den unterschiedlichen Defekten, die Speichermedien aufweisen können wird das jeweilige Schadenszenario differenziert betrachtet. Man unterscheidet zwischen logischen und physikalischen Beschädigungen die ein Speichermedium aufweisen kann.

Bei einer logischen Beschädigung von Festplatten ist, bspw. die Festplatte irrtümlich formatiert worden, jedoch die Platte in Ihrer eigentlichen Funktionsweise nicht in technischer Hinsicht beschädigt. Bei physikalischen Defekten der Platte kann auf die Datenstruktur ,aufgrund von technischen Defekten, nicht zugegriffen werden.

Somit läßt sich kurz Zusammenfassen:

Datenwiederherstellung = bei logisch beschädigten Datenträgern (irrtümliche Formatierung, Virenbefall, Fehlerhafte installationen im allgemeinen)

Datenrettung = bei physikalischen Defekten am Datenträger selbst (Headcrash, Elektronikschäden, Beschädigungen am Spindelmotor, u.ä)

Im Bereich der Rekonstruktion von Daten, bzw. Datenträgern passiert es sehr häufig, dass über Datenrettung gesprochen oder diese beworben wird, jedoch Datenwiederherstellung gemeint ist. Das sorgt natürlich für Verwirrung und eine gewisse preisliche intransparenz, da eine Datenwiederherstellung im Vergleich
zu einer Datenrettung wesentlich preisgünstiger und vom zu erbringenden Arbeitsaufwand her, weniger aufwändiger geprägt ist.

Wenn von Datenrettung gesprochen wird, ist in der Regel das Retten von Daten in einem Reinraum-Labor gemeint. Müssen Festplatten zur Reparatur oder Modifikation geöffnet werden, so ist ein Reinraum unabdingbar, da die Schreib-/ Leseinheiten durchschnittlich in einer Höhe von 20-25 Nanometern über den Magnetscheiben schweben.
Hierbei kann schon ein einzelnes Staubkorn, welches zwischen die Lese-/ Schreibeinheit und die Scheiben gerät fatale Auswirkungen auf die Rettungswahrscheinlichkeit haben. Aus diesem Grunde sind spezielle Räume erforderlich in denen die Raumluft von Staub- und Rauchpartikeln gefiltert wird.
Innerhalb dieser Umgebung werden die entsprechenden Grundlagen und Reparaturen durchgeführt, die die hierauf im Anschluß stattfindende Datenwiederherstellung erfolgreich verlaufen läßt.

Hieraus läßt sich somit ableiten, dass die Begriffsbestimmung “Datenrettung” immer auch die Datenwiederherstellung beinhaltet und somit also zwei Arbeitsschritte umfasst.

Die häufigste Verwendung der Datenwiederherstellung ist die Wiederherstellung von Daten mithilfe einer Software zur Datenrettung, wie z.B. R-Studio, GetDataBack oder sonstige. Eine Übersicht zu kommerzieller und nicht kommerzieller Software zur Datenrettung oder Datenwiederherstellung findet sich unter http://www.datenrettung-Fakten.de.
Der Markt für Datenwiederherstellungssoftware ist sehr umfangreich. So gibt es eine Hülle und Fülle von Anbietern von kommerziellen Lösungen bis hin zu klassischer Freeware, welche mitunter vielleicht nicht im Bedienkomfort mit kommerziellen Lösungen mithalten kann, jedoch die eigentliche Kernaufgabe zur Datenwiederherstellung hervorragend absolviert. Im Freeware Bereich gibt es zwei Programme, die sich hierbei deutlich hervorheben, TestDisk und Photorec.

Datenwiederherstellungssoftware findet somit Anwendung an physikalisch einwandfrei funktionierenden Festplatten bzw. Datenträgern im Allgemeinen. Ein Sonderfall hierbei ist jedoch die Wiederherstellung von Raid Systemen, da diese nicht von jeder Rettungs-Software unterstützt werden, bzw. zu einem gewissen Teil auf speziellen Dateisystemen beruhen. Hierbei ist, neben genauer Kenntnis hinsichtlich der Funktionsweise der unterschiedlichen Dateisysteme und der RAID-Funktionalität, generell ausschlaggebend, dass man weiß was man tut.

Raid-Funktionalität findet sich heutzutage in vielfältigster Art und Weise wieder.
Neben handelsüblichen Mainboards ( RAID-0 / 1 / 5 bzw. 10 ) gibt es im Server-Umfeld auch Raid-Controller welche auch tiefergehende und umfangreichere Unterstützung
der verschiedenen RAID-Level bieten.

Ein Raid ist kein Persilschein für die Ausfallsicherheit eines Systems, sondern Vielmehr ein Baustein oder ein Element auf dem Weg eine möglichst hohe Ausfallsicherheit
zu erzielen. Somit sollte ein RAID immer analog mit einer gemeinsamen Backuplösung einhergehen, z.B. durch Einsatz eins NAS (Network Attached Storage). Hierdurch läßt sich durch eine relativ niedrige Investion, auch eine halbwegs aktzeptable Sicherheitslösung konzipieren. Eine optimale Sicherheitslösung “out-of-the-box” gibt es jedoch nicht.

Sicherheitslösungen sollten immer auf die Gegebenheiten des Anwenders, bzw. des jeweiligen Unternehmens abzielen.