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Beim Artikel Marketing dreht sich alles um den Titel
Bevor man sich heute für ein Studium entscheidet, ist es an erster
Stelle wichtig, seine finanzielle Situation abzusichern. Man sollte sich
wie ein Finanzoptimierer verschiedene Szenarien einmal vor Augen
halten.
Nicht nur das, man sollte sich vor allem erkundigen, welche Gelder
man beantragen kann bzw. einem zustehen. Dies reicht von Kindergeld über
Wohngeld bis zur Halbwaisenrente.
Allerdings reicht dieses Geld oft nicht aus und man sollte ernsthaft
über einen Nebenjob mit "Sinn" nachdenken. Das bedeutet, man sollte wie
ein Finanzoptimierer, seine
finanzielle Situation gewinnbringend optimieren. Denn was bringt ein
Informatikstudium, wenn man 50% der Zeit Pizza ausfährt oder an der Bar
arbeitet? Optimaler wäre hier ein Studentenjob, als so genannter
Werkstudent, in einer fachlich nahen Institution, z.B. ein
IT-Unternehmen.
Es ist weiter von großer Bedeutung, dass man die Dauer des Studiums
realistisch plant. Oftmals wird die Studien-Regelzeit aus finanziellen
Gründen überschritten. Die Studenten arbeiten und studieren nicht
vordergründig. Nicht nur in die Rolle eines Finanzoptimierers, sondern
auch als die eines Zeitoptimierers sollte man vor Studienbeginn also
schlüpfen.
Nachdem die Studienbasis so nun sicher kalkuliert wurde, kann man
überlegen, welche Studienrichtung man einschlägt. In diesem Zusammenhang
ist die Wirtschafts- und Arbeitsmarktentwicklung relevant. Denn nichts
ist frustrierender als nach dem Studium keinen Job zu bekommen. Man kann
bereits während des Studiums in verschiedener Art und Weise (siehe oben
im Text) Kontakte zum späteren Berufsleben herstellen, die später von
Nutzen sein können.