Allein in Deutschland entscheiden sich immer mehr Leute dafür, den Schritt zu wagen, sich eine berufliche eigene Existenz aufzubauen, kurz sich selbstständig zu machen. Damit genießt man nicht nur den Vorteil der Unabhängigkeit, man ist schließlich sein eigener Boss, sondern kann auch eigene Ideen verwirklichen und nebenbei sogar noch in vielen Fällen Unterstützung durch den Staat, beim Anlaufen des Unternehmens in Anspruch nehmen. Denn gerade der Anfang ist, wie in so vielen Dingen, das allerschwerste. Nicht nur finanziell muss man gut ausgerüstet sein. Auch an Erfahrung sollte man genug mitbringen, wenn man wirklich Herr seiner eigenen Firma sein will. Wer finanziell nicht gut genug gestellt ist, sich aber den Traum von der Selbstständigkeit trotzdem nicht nehmen lassen möchte, kann wie bereits erwähnt auf verschiedenste Förderungen, auch durch das Arbeitsamt, hoffen. Denn das Thema Startkapital sollte nicht unterschätzt werden. Ein Büro braucht, um professionell arbeiten zu können, eine Ausstattung, die einem gewissen Standard entspricht. Dazu gehört neben dem Mobiliar auch ein Gerät, das Daten auf alten Dokumenten vernichtet: der
Aktenvernichter. Ein
Aktenvernichter Partikelschnitt ist hier ganz besonders zu empfehlen, wenn man es mit der Sicherheit genau nimmt.
Nun hat sich eine Studie mit einem Aspekt der Existenzgründung beschäftigt, der sonst eher weniger betrachtet wird. Und zwar geht es in der Studie darum, wie unterschiedlich Mann und Frau auf die neu gewonnene Selbstständigkeit reagieren und wie sie mit dem Gründungsvorhaben jeweils umgehen. Dabei ist heraus gekommen, dass es hier wirklich einige Unterschiede bei den Geschlechtern gibt. So sind zwei Drittel der Frauen beispielweise bei der Gründung eines eigenen Unternehmens eher vorsichtig und betreiben dieses zunächst nur als Nebenerwerb. Bei Männern hingegen ist es gleichmäßiger aufgeteilt. Die eine Hälfte betreibt das neue Geschäft als Haupterwerb, die andren als Nebenerwerb. Auch bei den Branchen gibt es Unterschiede. Frauen entscheiden sich in der Regel für persönliche Dienstleistungen, Männer eher für wirtschaftliche Dienstleistungen. Die Studie bewies außerdem, dass sich Frauen meist nur an kleinere Projekte heran wagen und zu zehn Prozent mehr als Männer am Ende scheitern und die Selbstständigkeit wieder aufgeben. Bei den Männern entspricht diese Quote nur 64 Prozent, bei Frauen liegt sie bei 74.