Sicher kennen Sie das: Für viel Geld kaufen Sie sich neue Möbel, bauen
diese fachmännisch zusammen und nutzen Sie entsprechend in Ihren eigenen
vier Wänden. Die Jahre vergehen und die Möbel machen nun einen sehr
abgenutzten Eindruck. Natürlich können Sie die Möbel auf den Sperrmüll
werfen und sich neue Möbel kaufen. Aber: muss das wirklich sein? Der
Heimwerkerexperte Fabian Prell gibt die klare Antwort: Nein - das müssen
Sie nicht.
Mit guten Tipps und ein bisschen Werkzeug kann wirklich
JEDER seine Möbel selbst "aufpeppen". Natürlich gibt es einige Dinge zu beachten. Fabian Prell von
www.ratgeber-heimwerken.de ist gerne bereit Ihnen zu helfen und Tipps zu geben.
In seinem kostenlosen Report, welchen Sie auf seiner
Website
KOSTENLOS downloaden können, zeigt er Schritt-für-Schritt wie er einen
abgenutzten Wohnzimmertisch mit einfachen Mitteln "aufgepeppt".
Hier noch ein paar allgemeine Renovier-Tipps bei Holzmöbeln:
- nehmen Sie zum Abschleifen des Holzes bei größeren Flächen stets
einen elektrischen Bandschleifer. Die oberste Schicht eines Möbelstückes
ist meist aus einer Dekorschicht (z. B. in Buche-, oder
Eicheimitation), welche sehr hart ist. Daher benötigt man viel "Power"
um diese wegzubekommen. Bei einem kleineren Schleifgerät wie z. B. einen
Dreieckschleifer verbringen Sie eine "halbe Ewigkeit" mit dem
Schleifen. - Nehmen Sie die richtige Körnung (Schleifpapier). Dieses gibt es in
verschiedenen Körnungen. "40" ist z. B. sehr grob, "120" schon wieder
fein. Bei einem Holzmöbelstück, welches mit einer Dekorschicht versehen
ist, empfehle ich die Körnung "80". Sofern dieses aus Echtholz ist, ohne
irgendeinen Aufdruck o. ä., beginnen Sie vorsichtshalber mit feinem
Schleifpapier (z. B. "120"). Bei Echtholz ist allgemein vorsichtig
schleifen. Echtholz (z. B. aus skandinavischen Möbelhäusern) ist sehr
weich und wenn beim Schleifen nicht immer darauf geachtet wird, hat man
schnell Streifen oder eine Delle im Holz. - Sofern alles geschliffen wurde, die Oberfläche zuerst mit einem
Besen reinigen, danach mit einem nassen Tuch. Es darf keinerlei Staub
auf dem Holz sein, sonst haftet anschließend die Farbe nicht!
Den kompletten Report inkl. Checkliste können Sie kostenlos auf Fabian Prell's Website
www.ratgeber-heimwerken.de downloaden.