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Straende Sardiniens: Costa Smeralda
Eine bezaubernde und widersprüchliche Gegend, gekennzeichnet durch
ihre wilde und blühende Macchie, die sich mit dem weißen Granit mit den
unvorstellbaren Formen und den Stränden und Buchten vereint. So etwas
Wundervolles haben Sie vorher noch nie gesehen.
Die Costa Smeralda ist ohne Zweifel eine der bekanntesten Gegenden
Sardiniens. Warum? Nun ja, sicherlich nicht nur wegen des reichlich
vorhandenen High – Society – Lebens, sowohl tagsüber als auch nachts,
sondern auch wegen seiner unvergesslichen Schönheit.
Das Klima auf Sardinien
Auf Sardinien herrscht ein absolutes Seeklima, dass entlang der Küste
durch sein Inselcharakter und seiner kurzen Distanz zum Meer von jeder
Seite des Territoriums betont wird.
Das ganze Jahr über ist das Klima angemessen und mild dank seiner
Geografischen Position (fast im Zentrum des Mittelmeers), in der Tat
befindet sich die Insel in der Trajektorie der tropischen Winde die
einerseits aus Afrikanischen Küsten stammen und andererseits aus
östlichen Windmassen die aus den Atlantik kommen. Nur selten überqueren
Arktische Winde die Insel.
Regentage sind eher selten, vor allen Dingen in den Küsten Gebieten.
Wenn es regnet, dann normalerweise meistens im norden als im Süden der
Insel. Die Wintertemperaturen beziehen sich auf ca. 10° C in den Städten
nahe der Küsten, etwas niedriger hingegen im Landesinneren.
Im Sommer können die Temperaturen über 30° C steigen; somit kann es
durchaus vorkommen das die Sommerzeit mal länger mal weniger dauert, je
nach Jahr. Für gewöhnlich kann man von April bis Oktober einen
wunderschönen Tag am Meer verbringen, inklusive Baden natürlich!!
Geschichte Sardiniens: Die Nuraghenkultur
Zwischen der Bronze und der Eisenzeit (1800 bis 500 v. Chr.) lässt
sich die lange Epoche der geheimnisumwitterten Nuraghenkultur einordnen.
Ungefähr 8000 Nuraghen, 400 Gigantengräber und eine noch heute ungenaue
Anzahl von heiligen Brunnen sind Zeugen der Großartigkeit der
Nuraghenkultur. Die nuraghischen Bronzefiguren (die auch sehr weit
entwickelte Schiffe darstellen) und die archäologischen Funde (wie die
Darstellung des Schardana – Volkes im ägyptischen Tempel von Medinet
Habu) beweisen, dass das Nuraghenvolk das Mittelmeer dominierte. Sergio
Frau, Journalist und Autor des Buches „Atlantika, eine Untersuchung des
antiken Mittelmeerraums“, hat die Theorien aufgestellt, dass Sardinien
das mächtige Atlantis gewesen sein könnte. Theorien, die von namhaften
Wissenschaftlern und Archäologen auf der ganzen Welt unterstützt werden.